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Archiv der Kategorie ‘Alltägliches‘

10. November 2008 13:15:23

… sternlos

»es ist zu dunkel, um die Sterne sehen zu können«

(Liv)

 
 

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7. November 2008 19:35:16

… fränkisch: Belzig unterhält sich

 Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig

Der Slogan zu der Sendung „Aufgemerkt! Belzig unterhält sich“ lautet „Die etwas andere Talk-Show“. Viel biederer könnte man es kaum vermarkten, doch passt es genau zu der provinziellen Kunstfigur Erwin Pelzig, die der Journalist Frank-Markus Barwasser Anfang der 1990er Jahre etablierte. Dieser putzige kleine Franke mit Herrenhandtäschchen, Karohemd und Cordhut, der sich immer geehrt gibt, dass er die wichtigen Leute aus der Politik und dem ShowBiz empfangen und mit tendenziell ungenießbarer Bowle bewirten darf. Er lullt die Gäste ein paar Minuten mit nettem Smalltalk im Wohnzimmer ein, lobt sie brav oder verbrüdert sich geschickt, um ihnen dann äußerst scharfzüngige Fragen zu stellen.

So hatte er gestern den Ex-Generalsekretär der CSU Markus Söder zu Gast, der gerade von Horst Seehofer zum neuen Minister für Umwelt und Gesundheit in die Bayerische Regierung berufen wurde, und der selten um Worte verlegene Markus Söder wusste gleich mehfach nicht so recht, wie er sich aus der Affaire ziehen sollte. Da lässt Pelzig dem Söder erst mal … Weiterlesen

 
 

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Alltägliches | Fernsehen

 

31. Oktober 2008 02:25:50

… spärlich: Weltspartag in Zeiten, in denen das ganze Geld vor die Sau geht

Der 30. November war in diesem Jahr ein Tag, den man sich sparen konnte. Mehr kleine philosophische Gedanken dazu von Burkhard Müller-Ullrich. Gehört und gemocht auf Deutschlandradio Kultur. Hier zum Nachhören …

Passend jetzt im Kino der Film „Let’s make money“.

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So was kommt dabei heraus, wenn Österreicher den Gang der Welt erklären.

 
 

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23. Oktober 2008 13:18:19

… ausgeschlafen: Sommerzeit als Normalzeit für das ganze Jahr einführen!

Bald ist es wieder so weit. In der Nacht von Samstag auf Sonntag (25.10. auf 26.10.08) wird die Uhr um 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt. Die Stunde, die uns im Frühling genommen wurde, wird uns nun wieder geschenkt.
Ich war immer ein Freund der Sommerzeit, denn neben dem oft propagierten Nutzen zur Energieeinsparung, fühlt es sich vor allem einfach besser an, wenn man abends eine Stunde mehr hat, bis es dunkel wird. Was ich allerdings nie begriffen habe ist, warum sämtliche Argumente nicht auch im Winter gelten. Sollte es im Winter nicht sogar noch viel wirksamer sein, da die Dunkelphasen des Tages deutlich länger sind, und deshalb auch viel länger künstlich beleuchtet wird?

Die Mehrheit der Menschen, die in geregelten Arbeitsverhältnissen ihrem Lebensunterhalt nachkommen (auf diese Gruppe von Menschen ist die Zeitumstellungsaktion ja ausgerichtet) gehen heute … Weiterlesen

 
 

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4. Oktober 2008 20:26:39

… überstrahlt: Der schönste Regenbogen meines Lebens

Regenbogen über Kreuzberg

Zufällig schaue ich aus dem Fenster und erblicke ein kleines Teilstück eines unglaublich intensiven Regenbogens. Er steht über den Handy-Sendemasten des gegenüberliegenden Hauses. Sofort renne ich auf die andere Seite der Wohnung, um dort die absteigende Seite des Bogens zu sehen, die überraschender Weise ebenso deutlich ist. Da packt micht das Naturfotografenjagdfieber, das einen dazu bringt, nichts unversucht zu lassen. Ich renne das Treppenhaus runter, an der Schlange vor dem Hühnerhaus vorbei, in der fast alle mit ihren Foto-Handys im Anschlag gen Himmel knipsen, und raus in den Park auf den Hügel beim Schwimmbad am Spreewaldplatz. Wow! Über Kreuzberg steht ein kompletter Regenbogen mit Ansatz zu einem zweiten, äußeren Bogen. Mittendurch fliegt der Rosinenbomber. Wunderschöner Kitsch! So was erlebt man nur einmal im Leben und eigentlich kann und sollte man es gar nicht fotografieren.

 
 

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10. September 2008 21:11:10

… irritiert: arte sucht den Super-Dramatiker mit Musik aus meiner Playlist

arte TV-Design

Der Fernsehsender arte hat sich gerade designtechnisch etwas aufgefrischt und dabei tief in die Pop Art Mottenkiste gegriffen. Aber warum nicht? Bunt, schräg und viele Verläufe – da bin ich für zu haben.

Bei der Sendereihe „die großen Dramatiker“, die derzeit immer abends um 20.15 Uhr läuft und die von einer großen Abstimmaktion begleitet wird, greifen die Screen-Designer direkt auf einen Andy Wahrhol-Style zurück. Auch das gekonnt und flott, nur während der Sendung vielleicht ein bisschen sehr penetrant. Wirklich irritierend fand ich aber die Musikauswahl bei der Sendung über William Shakespeare. Da lief ein Song nach dem anderen aus meiner Lieblings-iTunes-Playlist und ganz vorne weg drei alte Stranglers-Songs. Das Programm scheint also genau für Typen wie mich zugeschnitten zu sein. Im Marketing-Deutsch sagt man bei so was, man muss den Kunden da abholen, wo er steht. Wirklich merkwürdiges Fitting!

 
 

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15. August 2008 18:06:35

… beschwimmbar: Das Projekt 2011 macht die Spree sauber

Still aus dem gezeigten Video

Es ist eine Idee, die so zwingend ist, dass man sie einfach umsetzen muss. Als mir Ralf Steeg, der Initiator und Vordenker des Projektes Spree2011, vor einigen Jahren von seinen Ideen erzählt hat, hatte er mich nach 20 Sekunden überzeugt. Es ist genial einfach, löst viele Probleme, ist billig und wird das Leben der Berliner im Umgang mit ihrem Fluß verändern.

Das Problem:
Die Spree kommt als sehr sauberer Fluß in Berlin an, denn im Oberlauf gibt es keinerlei schwerwiegende Verschmutzer. Die Wasserqualität wird innerhalb Berlins eigentlich nur dadurch beeinträchtigt, dass bei starken Regenfällen, die Kanalisation, die das Wasser von den Straßen in die Kläranlagen leiten soll, kurzfristig überfordert ist und dann das überschüssige Schmutzwasser direkt in die Spree abgeleitet wird. Was die Spree also dreckig macht, ist Schmutz von den Straßen Berlins.

Die Lösung:
Man legt an den Stellen, an denen das Schmutzwasser in die Spree eingeleitet wird, Auffangtanks ins Flussbett, … … Weiterlesen

 
 

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14. August 2008 17:35:29

… im Bauwagen: enge Bürgerlichkeit auf stillen Rädern

Wohnen Auf Rädern in der Lohmühle

Auf meiner morgendlichen Jogging-Runde liegt auf der Treptower Seite am Kanal bei der Lohmülenstraße der Ausstellungswagen vom Wagendorf Lohmühle, in dem gerade die Ausstellung „Wohnen auf Rädern“ zur Besichtigung steht. Zusehen sind 20 360°-Fotografien aus dem Inneren der Wagen und man bekommt einen seltenen Einblick in den Lebensstil der Bewohner des Wagendorfs.

Nun sollte man denken, Menschen ziehen in so ein Wagendorf, weil es sie, aus welchen Umständen auch immer, in ein Leben außerhalb der Normierung von Mietwohnungen drängt. Man vermutet in den Wagen unangepasste Individualisten, Utopisten und Alternative, … Weiterlesen

 
 

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8. August 2008 09:54:09

… unendlich achtsam

Am Morgen des Achten Achten Zweitausendacht kaufte ich 2 Dinkel Crusties, ein Bio-Schokoaufstrich und ein Glas Pesto und bezahlte dafür Acht Euro und Acht.

Endlich mal was Beachtliches.

 
 

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Alltägliches

 

7. August 2008 13:08:23

… da

»ich habe so viel Freude daran,
mich wiederzuentdecken«
per Suchschnitt
unter Wasser
über Schwemmung
gegen den Strich

(Abwesenheitsnotiz)

 
 

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