Der Cyborg Young-Gun kann an ihren Zehen die zur Verfügung stehende Energie ablesen.
Auf der Berlinale 2007 bekam der koreanische Regisseur Park Chan-wook für seinen phantasievollen Anstaltsfilm „I‘m a Cyborg, but that’s O.K.“ den Alfred-Bauer Preis für neue Perspektiven in der Filmkunst. Die Filmhandlung spielt wie bei einem Kammerspiel fast komplett in einer psychiatrischen Anstalt, in die die Hauptperson Young-Gun (gespielt von Lim Soo-jung) gerät, weil sie sich für einen Cyborg hält und beim Versuch sich mit elektrischem Strom aufzuladen, fast ums Leben kam, was die kaum weniger verrückte Normgesellschaft für einen Selbstmordversuch hielt. Young-Gun versprach als Kind ihrer Mutter niemandem zu verraten, dass sie ein Cyborg ist und so hält sie es auch in der Psychatrie, wo die Ärzte ihre Psychose nicht erkennen. Nur ein anderer Patient (gespielt vom koreanischen Pop-Star Jung Ji-hoon), der sich für einen Meisterdieb hält, mit der Fähigkeit anderen Wesenszüge zu stehlen, kommt durch intensive Beobachtung … … Weiterlesen







