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	<title>Kommentare f&#252;r Berlin ist</title>
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	<description>Berichte, Kritiken und Beiträge zur Berliner Kulturlandschaft</description>
	<pubDate>Fri, 24 May 2013 12:31:30 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu &#8230; Kriegsgebiet: Mazeppa an der Komischen Oper von Yasmin</title>
		<link>http://www.berlin-ist.de/index.php/berlin-ist-kriegsgebiet-mazeppa-an-der-komischen-oper/comment-page-1/#comment-10483</link>
		<dc:creator>Yasmin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 15:59:57 +0000</pubDate>
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		<description>Schöner Beitrag. Mir gefällt dein Blog, endlich mal ein individuelles Stück Berliner Kultur. Werde mir das Stück bestimmt auch noch anschauen, wenn ich es schaffe.

Liebe Grüße online aus Berlin
Yasmin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Beitrag. Mir gefällt dein Blog, endlich mal ein individuelles Stück Berliner Kultur. Werde mir das Stück bestimmt auch noch anschauen, wenn ich es schaffe.</p>
<p>Liebe Grüße online aus Berlin<br />
Yasmin</p>
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		<title>Kommentar zu &#8230; grenzüberschreitend: „Marina Abramović – The Artist is Present“ im Kino von Magnus Hengge</title>
		<link>http://www.berlin-ist.de/index.php/berlin-ist-grenzuberschreitend-marina-abramovic-the-artist-is-present-im-kino/comment-page-1/#comment-9558</link>
		<dc:creator>Magnus Hengge</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 10:34:59 +0000</pubDate>
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		<description>Marina Abramović erzeugt seit Jahrzehnten einerseits eine Art Künstler-Fassade mit einem klar umrissenen Marketing-Profi – strenger Look, gestylte Fotos, Balkan-Kommunismus-Story, totale Aufopferung – und versteht es andererseits im Moment ihrer Performance all dieses (quasi strategische) Styling komplett unwichtig werden zu lassen und vollkommen durch ihre körperlich-geistige Präsenz zu einer Art Gefühlsmagnet zu werden, in dessen Gegenwart die Menschen nicht nur hin- sondern eher schon umgerissen werden. Der Film zeigt sehr schön beide Seiten, zeigt ebenso die spielerische und selbstironische, wie die leidende und sich verzehrende Seite der Marina Abramović. Ihr Ruhm wird durch diesen Film zurecht weiter wachsen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Marina Abramović erzeugt seit Jahrzehnten einerseits eine Art Künstler-Fassade mit einem klar umrissenen Marketing-Profi – strenger Look, gestylte Fotos, Balkan-Kommunismus-Story, totale Aufopferung – und versteht es andererseits im Moment ihrer Performance all dieses (quasi strategische) Styling komplett unwichtig werden zu lassen und vollkommen durch ihre körperlich-geistige Präsenz zu einer Art Gefühlsmagnet zu werden, in dessen Gegenwart die Menschen nicht nur hin- sondern eher schon umgerissen werden. Der Film zeigt sehr schön beide Seiten, zeigt ebenso die spielerische und selbstironische, wie die leidende und sich verzehrende Seite der Marina Abramović. Ihr Ruhm wird durch diesen Film zurecht weiter wachsen.</p>
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		<title>Kommentar zu &#8230;flächendeckend: Die Nackten und die Stadt von cooles berlin catering</title>
		<link>http://www.berlin-ist.de/index.php/berlin-ist-flachendeckend-die-nackten-und-die-stadt/comment-page-1/#comment-9314</link>
		<dc:creator>cooles berlin catering</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 16:08:33 +0000</pubDate>
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		<description>... ein weiterer beitrag aus der abteilung sex sales... nur wirken lichteffekte auf schaumstoff-inlets doch wirklich nur pubertierenden.

das ganze ist komplett überflüssig! stadtgespräch? lächerlich!

ich empfehle da einen super altmodischen wie freakigen miederwaren-shop von frau hitschke in döbeln in sachsen, das hinter dresden, vielleicht macht ja mal jemand eine "reise" in diese richtung... 

mit frau hitschke über körbchen und busen ins gespräch kommen - das ist tatsächlich eine erinnerung fürs leben

http://www.stadtbranchenbuch.com/doebeln/2796351.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ein weiterer beitrag aus der abteilung sex sales&#8230; nur wirken lichteffekte auf schaumstoff-inlets doch wirklich nur pubertierenden.</p>
<p>das ganze ist komplett überflüssig! stadtgespräch? lächerlich!</p>
<p>ich empfehle da einen super altmodischen wie freakigen miederwaren-shop von frau hitschke in döbeln in sachsen, das hinter dresden, vielleicht macht ja mal jemand eine &#8222;reise&#8220; in diese richtung&#8230; </p>
<p>mit frau hitschke über körbchen und busen ins gespräch kommen &#8211; das ist tatsächlich eine erinnerung fürs leben</p>
<p><a href="http://www.stadtbranchenbuch.com/doebeln/2796351.html" rel="nofollow">http://www.stadtbranchenbuch.com/doebeln/2796351.html</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8230;flächendeckend: Die Nackten und die Stadt von Magnus</title>
		<link>http://www.berlin-ist.de/index.php/berlin-ist-flachendeckend-die-nackten-und-die-stadt/comment-page-1/#comment-9039</link>
		<dc:creator>Magnus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 12:00:40 +0000</pubDate>
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		<description>Der Auftritt der leicht bekleideten Lichtgestalten ist tatsächlich beeindruckend und besonders H&#38;M hat es geschafft, damit Stadtgespräch zu werden. Interessant finde ich, dass hier keine kleinen Hascherl gezeigt werden, die sich Männerfantasien anbieten, sondern ich sehe eher Frauen, die "Herr" über ihre eigene Sexualität sind. Die Models strahlen in Posen und Blicken, und auch weil sie als Personen in all dem Licht kaum greifbar sind, eine gewisse körperliche, oder direkter gesagt, sexuelle Überlegenheit aus. Diese Frauen lassen sich garantiert nicht die Wäsche vom Leib reißen – es sei denn sie wollen es.
Natürlich kommen einem bei einem so massivem Plakatieren Zweifel, ob es wohl notwendig ist, derartig viel Geld in die Werbung zu stecken. Doch gleichzeitig kann man nicht abstreiten, dass das deutsche Krisenwunder (allen in Europa geht es schlecht, außer den Deutschen) genau damit zu tun hat, dass hier fröhlich weiter geworben und gekauft wird. Hier wird nicht so viel Geld verblasen, dass nichts für griechische Krankenhäuser übrig bleibt, sondern eher wird hier so viel Geld umgesetzt und verdient, dass auch wir uns auch den griechischen Problemen noch viel stärker annehmen könnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Auftritt der leicht bekleideten Lichtgestalten ist tatsächlich beeindruckend und besonders H&amp;M hat es geschafft, damit Stadtgespräch zu werden. Interessant finde ich, dass hier keine kleinen Hascherl gezeigt werden, die sich Männerfantasien anbieten, sondern ich sehe eher Frauen, die &#8222;Herr&#8220; über ihre eigene Sexualität sind. Die Models strahlen in Posen und Blicken, und auch weil sie als Personen in all dem Licht kaum greifbar sind, eine gewisse körperliche, oder direkter gesagt, sexuelle Überlegenheit aus. Diese Frauen lassen sich garantiert nicht die Wäsche vom Leib reißen – es sei denn sie wollen es.<br />
Natürlich kommen einem bei einem so massivem Plakatieren Zweifel, ob es wohl notwendig ist, derartig viel Geld in die Werbung zu stecken. Doch gleichzeitig kann man nicht abstreiten, dass das deutsche Krisenwunder (allen in Europa geht es schlecht, außer den Deutschen) genau damit zu tun hat, dass hier fröhlich weiter geworben und gekauft wird. Hier wird nicht so viel Geld verblasen, dass nichts für griechische Krankenhäuser übrig bleibt, sondern eher wird hier so viel Geld umgesetzt und verdient, dass auch wir uns auch den griechischen Problemen noch viel stärker annehmen könnten.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8230;flächendeckend: Die Nackten und die Stadt von Praliné</title>
		<link>http://www.berlin-ist.de/index.php/berlin-ist-flachendeckend-die-nackten-und-die-stadt/comment-page-1/#comment-9035</link>
		<dc:creator>Praliné</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 10:27:14 +0000</pubDate>
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		<description>Heute Morgen. Berlin. 1 Grad. Menschentrauben, die bibbernd an der Straßenbahnhaltestelle stehen und ihre Blicke gebannt auf die Plakate richten. Eine Blondine mit glitzernden Dessous ist darauf zu sehen. Blicke, Schmunzeln. Dann ist es geschehen. Es entspinnen sich kurze Gespräche zwischen einander nicht bekannten Männern und (!) Frauen. Es wird gelacht, einer tauscht eine Visitenkarte mit einer Frau. Nicht Facebook ermöglicht echte Kommunikation: es braucht nur ein paar Nackte an einer Straßenbahnhaltestelle im winterlich kalten Berlin. Den Werbefuzzis sei Dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen. Berlin. 1 Grad. Menschentrauben, die bibbernd an der Straßenbahnhaltestelle stehen und ihre Blicke gebannt auf die Plakate richten. Eine Blondine mit glitzernden Dessous ist darauf zu sehen. Blicke, Schmunzeln. Dann ist es geschehen. Es entspinnen sich kurze Gespräche zwischen einander nicht bekannten Männern und (!) Frauen. Es wird gelacht, einer tauscht eine Visitenkarte mit einer Frau. Nicht Facebook ermöglicht echte Kommunikation: es braucht nur ein paar Nackte an einer Straßenbahnhaltestelle im winterlich kalten Berlin. Den Werbefuzzis sei Dank!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8230;flächendeckend: Die Nackten und die Stadt von Joachim</title>
		<link>http://www.berlin-ist.de/index.php/berlin-ist-flachendeckend-die-nackten-und-die-stadt/comment-page-1/#comment-9025</link>
		<dc:creator>Joachim</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 10:36:07 +0000</pubDate>
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		<description>... also ich finde ja, dass »Flittchen« und »Mietzen« eher etwas über die Fantasie des Betrachters verraten als dass sie als Beschreibungen taugen.

»Häßlich«? 
Naja...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; also ich finde ja, dass »Flittchen« und »Mietzen« eher etwas über die Fantasie des Betrachters verraten als dass sie als Beschreibungen taugen.</p>
<p>»Häßlich«?<br />
Naja&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8230;flächendeckend: Die Nackten und die Stadt von Wolf</title>
		<link>http://www.berlin-ist.de/index.php/berlin-ist-flachendeckend-die-nackten-und-die-stadt/comment-page-1/#comment-9003</link>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 11:29:24 +0000</pubDate>
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		<description>Man wünscht sich mehr denn je die werbefreie Stadt. 

Ich hörte neulich, dass der sog. "Stadtmöblierer" Wall AG gerne öffentliche Toiletten etwa in Parks aufstellt, im Gegenzug, oder um den Preis zu drücken, aber die lizenz zur Aufstellung einer weiteren werbewand erwartet, auf der dann eben auch von ihnen beschriebenes Fleisch rotiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man wünscht sich mehr denn je die werbefreie Stadt. </p>
<p>Ich hörte neulich, dass der sog. &#8222;Stadtmöblierer&#8220; Wall AG gerne öffentliche Toiletten etwa in Parks aufstellt, im Gegenzug, oder um den Preis zu drücken, aber die lizenz zur Aufstellung einer weiteren werbewand erwartet, auf der dann eben auch von ihnen beschriebenes Fleisch rotiert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8230; drei in eins: Stefanidad, Stefanie Giersdorf, Steff Hengge – offenes Atelier am Wochenende von Tschicky</title>
		<link>http://www.berlin-ist.de/index.php/berlin-ist-stefanidad-stefanie-giersdorf-steff-hengge-offenes-atelier/comment-page-1/#comment-8992</link>
		<dc:creator>Tschicky</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 13:06:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ich konnte leider nicht kommen - aber man schwärmte mir in den höchsten Tönen vor. Wann und wo sehen wir SteffHengges Arbeiten nochmals? Grüße.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich konnte leider nicht kommen &#8211; aber man schwärmte mir in den höchsten Tönen vor. Wann und wo sehen wir SteffHengges Arbeiten nochmals? Grüße.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8230; 775: Das Mittelalter ist unter uns von Wandermaus</title>
		<link>http://www.berlin-ist.de/index.php/berlin-ist-775-das-mittelalter-ist-unter-uns/comment-page-1/#comment-8980</link>
		<dc:creator>Wandermaus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 10:30:18 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt muss ich mir nur noch ein App-kompatibles Handy anschaffen...Ein Glück kann man den Rundgang auch mit einem Computer erleben. Klasse Tipp! Wär ich nie drauf gekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt muss ich mir nur noch ein App-kompatibles Handy anschaffen&#8230;Ein Glück kann man den Rundgang auch mit einem Computer erleben. Klasse Tipp! Wär ich nie drauf gekommen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8230; drei in eins: Stefanidad, Stefanie Giersdorf, Steff Hengge – offenes Atelier am Wochenende von Hans</title>
		<link>http://www.berlin-ist.de/index.php/berlin-ist-stefanidad-stefanie-giersdorf-steff-hengge-offenes-atelier/comment-page-1/#comment-8943</link>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 13:00:24 +0000</pubDate>
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		<description>Stefanidad. Überrascht. Inspiriert. Entertained. Once again please! H.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stefanidad. Überrascht. Inspiriert. Entertained. Once again please! H.</p>
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