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12. Oktober 2008 16:08:03

… rauh: Ben Hamilton im Club 49

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Leicht angeschlagen soll er gewesen sein, am Samstag Abend. Seine trockene Stimme hat davon aber eher profitiert, als dass man beim Zuhören im Club 49 was verloren hätte. Zwichendurch spielte einer aus Nürnberg, bei dem sich das Wort Utopist ein bisschen nach leisem Pinkeln anhörte, doch auch der sollte uns das Vergnügen, das uns Ben Hamilton bereitete, nicht vermiesen. Und nebenbei fiel für DJ Kröch noch ein nettes Foto ab.

 

Autor:

Magnus Hengge

 

4 Reaktionen zu “… rauh: Ben Hamilton im Club 49”

  1. Kai von Kröcher

    Was verloren oder was vermisst? Klingt so nach „ihr habt hier im Club nichts verloren!“ War mal wieder ein toller Auftritt, oder?! Gut, auf den Schlaumeier aus Nürnberg hätte ich auch gut verzichten können (obwohl der mir ganz nett vorkam).

  2. Magnus Hengge

    Na jedenfalls, braucht man dort nichts zu suchen, denn man findet ohne verloren zu haben. Missverständlich?

  3. Stefanidad

    Ja war toll – Ben (ist der eigentlich verwandt mit David H.), das knutschende Pärchen, die Erdnüsse, das Bild überm Kopf von M. mit sauberen Mülltonnen ohne Deckel, der Mann mit der blödesten Frisur, die ich je gesehen habe, das Teewägelchen vor der Tür und die freundliche Barfrau, welche selbst in stressigen Situationen die Nerven behält. Was die Musik angeht: manchmal ist es gemütlich, wenn man nach den ersten drei Tönen weiß, wie es weitergeht.

  4. Kai von Kröcher

    Ich hoffe, der Typ mit der blödesten Frisur war nicht ich. Jedenfalls muss der mir entgangen sein. Letztens war auch mal einer da mit einem ziemlich absurden Haargebilde. Der saß im Unterhemd am Tresen, obwohl die Heizung ausgefallen war und ich mir direkt erstmal was weg geholt habe. Okay, der hatte auch auffallend fette Muckies, die er wohl den Mädchen am Tresen zeigen wollte. Nee, verwandt mit David Hamilton ist Ben wohl nicht. Weiß nur, dass er das Patenkind von Steve Winwood ist, den aber heute auch keiner mehr kennt.

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